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Warum mobile Apps Ihren E-Commerce-Umsatz steigern können

Warum mobile Apps Ihren E-Commerce-Umsatz steigern können

Früher war „Einkaufen“ eine echte Aufgabe. Die Leute mussten tanken, den Verkehr bekämpfen und sich dann durch überfüllte Einkaufszentren zurechtfinden. Trotzdem kamen sie oft mit leeren Händen zurück, weil sie nicht fanden, was sie brauchten. Ich bin sicher, auch Sie müssen sich dieser Situation irgendwann einmal gestellt haben.

Schneller Vorlauf zu neueren Zeiten, in denen Online-Shopping alles verändert hat. Jetzt müssen Sie beim Einkaufen online gehen, Websites durchsuchen und die Dinge kaufen, die Sie benötigen, während Sie noch im Pyjama sind. Sie können sogar schon um 2 Uhr morgens „einkaufen“! Das nennen wir E-Commerce.

E-Commerce macht derzeit 10 % des Einzelhandelsumsatzes aus und die Zahl wird voraussichtlich jedes Jahr um 15 % steigen. Aus diesem Grund betonen Marketingexperten immer wieder, wie wichtig es ist, einen Online-Shop zu erstellen.

Warum mobile Apps Ihren E-Commerce-Umsatz steigern können

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Aber kennen Sie etwas, das noch besser ist als eCommerce?

Es ist Mobile Commerce.

Die Zahlen sprechen für sich.

Mehr als 2 Milliarden Menschen besitzen heutzutage Smartphones, und die Zahl wird in Zukunft wahrscheinlich noch steigen. Die Leute lieben ihre Smartphones so sehr, dass sie ihr Telefon 150 Mal am Tag überprüfen und durchschnittlich etwa 3 Stunden mit mobilen Apps verbringen.

Das heißt, wenn Sie Ihren E-Commerce-Umsatz steigern möchten, müssen Sie Ihre mobile Strategie verbessern.

Ja, ich weiß, was du denkst –“Wir haben bereits eine responsive Website.“ Nun, das ist großartig. Aber hier ist die stechende Wahrheit: Mit der steigenden Popularität mobiler Apps wissen die Leute mobile Websites nicht mehr zu schätzen.

Frag dich selbst. Möchten Sie lieber Videos in der YouTube-App oder der mobilen YouTube-Website ansehen? Möchten Sie Facebook lieber in seiner App oder auf seiner responsiven Website durchsuchen?

Die digitale Landschaft verändert sich weiter. Aufgrund der herkömmlichen mobilen Apps ist die Nutzung mobiler Apps zum bevorzugten Medium des mobilen Surfens geworden.

Wenn es heute für fast alles eine App gibt, warum sollte eCommerce dann ins Hintertreffen geraten?

Große Einzelhändler wie Amazon, Target, Walmart und eBay haben den Trend bereits erkannt und ihre Verkaufszahlen erfolgreich gesteigert. Target beispielsweise konnte seinen Einzelhandelsumsatz über seine mobile App um 200 % steigern.

Das sieht alles vielversprechend aus. Sehen wir uns an, wie mobile Apps die E-Commerce-Branche verändern und warum Sie sich eine App für Ihren Shop besorgen sollten.

Apps sind praktisch. Apps sind schneller.

Denken Sie an eine mobile Website im Vergleich zu einer mobilen App. Das Öffnen eines Online-Shops über Ihren mobilen Browser erfordert einige Arbeit: Tippen Sie auf das Browsersymbol, geben Sie die URL ein (es besteht die Gefahr, dass sie falsch eingegeben wird) und tippen Sie auf.

Das Öffnen eines Online-Shops über eine mobile App erfordert nur ein Tippen. Ihr Kunde muss nur auf das Symbol Ihres Shops tippen, das friedlich auf dem Startbildschirm ruht. Wie oft checkt ein Mensch durchschnittlich sein Telefon? 150 mal. So werden sie technisch 150 Mal am Tag an Ihr Geschäft erinnert!

Apps sind auch für die mobile Nutzung bestimmt. Es ist also viel einfacher, in einer mobilen App zu navigieren als auf einer mobilen Website.

Apps sind auch so viel schneller als mobile Websites. Sie speichern Daten teilweise auf dem mobilen Gerät, was ihnen schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies ist eine weitere Sache, die Ihren Kunden Komfort bietet.

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Apps können die Funktionen Ihres Telefons nutzen

Denken Sie darüber nach, die Geolokalisierungsfunktion Ihres Telefons in Ihre App zu integrieren, damit Ihr Kunde einfach das GPS verwenden kann, um das Adressfeld auf der Checkout-Seite auszufüllen. Oder denken Sie darüber nach, das Mikrofon des Telefons zu verwenden, damit Ihre Kunden sprachgesteuerte Suchen durchführen können. Oder denken Sie daran, die Kamera des Telefons zu verwenden, damit Ihr Kunde seine Kreditkarte scannen kann, anstatt die Zahlen einzugeben.

Dies sind alles wirklich coole Funktionen, die Ihnen helfen, Ihre Konkurrenz zu schlagen.

Apps können die Kundenloyalität steigern

Untersuchungen zeigen, dass Kunden wahrscheinlich drei- bis viermal länger in Apps verbringen als auf mobilen Websites.

Eine andere Studie besagt, dass Kunden mobiler Apps innerhalb von 30 Tagen doppelt so häufig in Ihr Geschäft zurückkehren als Kunden, die über eine mobile Website auf Ihren Shop zugreifen.

Und schließlich, sehen Sie sich diese überwältigende Statistik an, die Sie von der Idee mobiler Apps für den E-Commerce überzeugen wird. Mobile Apps haben mit 20 % die niedrigste Abbruchrate des Einkaufswagens im Vergleich zu 68 % auf Desktop-Websites und 97 % auf mobilen Websites.

Wie kommt es, dass Apps so viel besser abschneiden als Desktop-Sites und mobile Sites? Dafür gibt es einige Gründe.

  • Kunden können ihr Erlebnis in einer mobilen App personalisieren. Wenn sich Ihr Kunde beispielsweise nur für den Bücherbereich von Amazon interessiert, kann er seine Präferenzen so einstellen, dass er nur das sieht, was ihn interessiert. Dies kann zu einer höheren Konversionsrate führen.
  • Apps können über Push-Benachrichtigungen mit Kunden kommunizieren. Sie können sie über Verkäufe, Sonderangebote, aufgegebene Warenkörbe oder Auffüllungen von Lagerbeständen durch Push-Benachrichtigungen benachrichtigen.

 

  • Sie können exklusive Angebote für App-Benutzer anbieten. Diese exklusiven Angebote und Deals motivieren Ihre Kunden, Ihre App herunterzuladen und die Konversionsraten zu steigern.

Mobile Apps haben heute den Markt erobert. Wenn Sie Ihren E-Commerce steigern möchten

Warum mobile Apps Ihren E-Commerce-Umsatz steigern können

Umsatz und beachtliche Gewinne erzielen, das ist der richtige Weg.

 

Autor Bio:

Faiza Farooqi ist E-Commerce-Managerin bei Kodup der herausfordernde Strategien annimmt und tolle Ideen auf den Tisch legt! Sie ist eine aktive Community-Managerin und bloggt auch bei Codup Readers.

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